Lothar Lehmon

Haustechnik + Elektroinstallationen
e   lektro
Innungsbetrieb des Elektrohandwerks

Sicherheitstechnik

Alarmanlage

Es ist erschreckend, aber leider wahr - die Statistik des Bundeskriminalamtes belegt es: Die Kriminalität in Deutschland ist so hoch, dass dringend Schutz erforderlich ist! Jede 2. Minute wird eingebrochen, jede 2. Minute eine Körperverletzung, jede 3. Minute wird ein Auto gestohlen, jede 8. Minute erfolgt ein Raubüberfall, alle 20 Minuten erfolgt eine Brandstiftung. Die polizeilichen Beratungsstellen empfehlen insbesondere die Außenhautüberwachung. Sie gewährleistet zwei wesentliche Dinge: Alarm wird schon geschlagen, bevor der Dieb eingedrungen ist, und die Anlage kann auch bei Anwesenheit eingeschaltet bleiben. Weitere Vorteile: akustischer, optischer und/oder stiller Alarm. Bei letzterem merkt der Einbrecher gar nicht, dass er ertappt wurde, da der Alarm still weitergeleitet wird. Besonders wichtig ist, dass Anlagen vom Fachmann nach anerkannten Regeln der Technik eingebaut werden. Zum einen in Hinblick darauf, dass ein Fehlalarm und ein daraus resultierender aber unnötiger Polizeieinsatz Geld kostet, zum anderen, dass die Anlage auch hundertprozentig funktioniert. Projektierung und Einbau von Alarmanlagen Montage von Meldern Planung, Installation und Programmierung von Alarmsystemen Funkalarmsysteme
 

Baulicher Brandschutz

Baulicher Brandschutz in Form von Brandschottungen der verschiedensten Bauart hilft, Brände zu verhindern, räumlich einzugrenzen und im Brandfall die Flucht- und Rettungswege zu sichern. Vorbeugender Brandschutz muss so konzipiert sein, dass der Schaden im Brandfall so gering wie möglich gehalten wird. Folglich müssen bauliche Brandschutzinstallationen jederzeit funktionstüchtig sein und stets in ordnungsgemäßem Zustand gehalten bzw. bei Änderungen oder Nachbelegungen in diesen Zustand zurückversetzt werden. Wir beraten Sie und sorgen dafür, dass der brandsichere und vorschriftsmäßige Zustand jederzeit zu gewährleisten ist. Damit Sie im Brandfalle auch rechtzeitig gewarnt werden ist der Einsatz von Rauchwarnsystemen (Rauchmeldern) unbedingt zu empfehlen. Rauchmelder können auch mit Alarmanlagen gekoppelt werden, damit ist schnelle Hilfe durch Aufschaltung auf einen Wachschutz gewährleistet. • Feststell- und Rauchabzugsanlagen (RWA) Da nahezu 90 % aller Brandopfer primär durch eine Rauchvergiftung getötet werden, ist die Rauch- und Wärmeabzugseinrichtung zu einem unverzichtbaren Bestandteil von Brandschutzkonzepten geworden. Ein Brand muss ventiliert werden, dann breitet sich der Rauch im Gebäude nicht aus – insbesondere nicht in den Fluren und Treppenräumen, die als Rettungswege dienen. Ob dies durch natürliche Öffnungen oder maschinell zu geschehen hat, wie diese Einrichtungen zu bemessen, herzustellen und zu warten sind. Feststellanlagen gehören mit zu den wichtigsten Komponenten des technischen Gebäudebrandschutzes. Sie sorgen dafür das durch Türen verbundene Brandabschnitte im Brandfalle automatisch geschlossen werden und die Rauch- bzw. Brandausbreitung verhindert bzw. verzögert werden kann. Somit werden Fluchtwege für die Evakuierung sicherer.

 

 
Brandmeldeanlagen:
Die meisten Brände entwickeln sich aus einem Schwelbrand heraus. Bleiben diese unentdeckt enden sie meist verheerend.
Eine Brandmeldeanlage erkennt frühzeitig solch einen Brand und rettet so nicht nur Menschenleben, sondern auch Sachwerte.
Teure Produktionsausfälle, durch Feuer, können so verhindert werden.
Im Ernstfall muss jede Komponente eines Brandmeldesystems zuverlässig funktionieren, um hilfeleistende Stellen gezielt und sicher benachrichtigen zu können.

 

 
Seit Anfang 2000 sind in einigen Bundesländern Rauchermelder auch in Wohnhäusern Pflicht.

Bremen: Pflicht seit 2010
- in Neu-, Um- und Bestandsbauten
- für Schlafräume, Kinderzimmer und Flure
- Nachrüstpflicht in vorhandenen Wohnungen bis 31. Dezember 2015

Niedersachsen: Noch keine Gesetzgebung

Hamburg: Pflicht seit 2006
- in Neu-, Um- als auch in Bestandsbauten
- für Schlafräume, Kinderzimmer
- für Flure, die als Rettungsweg dienen
- Nachrüstpflicht in vorhandenen Wohnungen bis zum 31. Dezember 2010